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Botschaften
Erscheinung des Heiligen Charbel am 22.09.2026
Ich sehe den Heiligen Charbel, der mit der Heiligen Rafka und dem Heiligen
Nimatullah al-Hardini zu uns gekommen ist. Sie erscheinen alle umhüllt von einem
wunderschönen goldenen Licht. Die Heilige Rafka hat so etwas wie eine Orchidee
(eigene Anmerkung: Meine Recherchen ergaben, dass es sich um eine Anacamptis
sancta mit weißen Blüten handelt, die im Heiligen Land und im Libanon heimisch
ist. )in ihrer Hand und der Heilige Nimatullah al-Hardini hat ein goldenes Kreuz
in seinen Händen. Der Heilige Charbel trägt die Heilige Schrift, die Vulgata.
Der Heilige Charbel kommt näher zu uns, es wird warm und ich rieche einen
wohlriechenden orientalischen Duft, einen öligen Duft. Der Heilige Charbel
spricht:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
Amen! Ihr seid Geliebte Jesu und ihr lebt in der Drangsal! Schaut auf Jesus und
schaut nicht auf das, was in der Drangsal geschehen muss, damit alles gereinigt
wird. Sagte Jesus nicht, so wie es die Heilige Schrift bezeugt: „Denkt an Lots
Frau?“ Und Er sprach bei den Seinen über diese Zeit, in der ihr jetzt lebt, die
ihr erlebt. Das ist die Zeit der letzten Prüfung der Kirche und die Zeit, in der
der Diabolos versucht, die Familien, die Grundsteine der Kirche, zu zerstören.
Doch was ist mit Lots Frau? Lot und seine Familie lebten in einer sündhaften
Welt. Lot zählte selbst zu den Gerechten und schaut, Engel haben ihn besucht und
ihn vorbereitet und so sollte er mit seiner Familie diese Stadt verlassen. So
sollte das Strafgericht an ihm und seiner Familie vorüberziehen; doch seine
Familie wurde schon von dieser sündhaften Stadt geprägt und sogar die Bewohner
der Stadt wollten sich an den Engeln vergehen. Die Schwiegersöhne lachten über
Lot und seine Töchter waren schon sehr von der Sünde geprägt, von dieser
Lebensweise, die in dieser Stadt herrschte. Lot nahm seine Frau und seine
Töchter und die Engel nahmen sie mit. Lots Frau jedoch hing an ihrem alten
Leben, an dem Vergänglichen und war in ihrem Herzen gespalten. Darum schaut ihr
nicht auf das Vergängliche, schaut auf Jesus und liebt Ihn mit ganzem Herzen! Es
ist wichtig, dass ihr euch in dieser Zeit, wo die Bosheit und die Sünde sich
sehr stark offenbart, heiligt, und nicht auf euer vergangenes Leben
zurückblickt. Darum schaut auf Jesus und nicht auf den Trend des Zeitgeistes,
der sogar in die Kirche gedrungen ist. Lots Frau blickte zurück und anstatt
gerettet zu werden, zum Salz der Erde für Gott zu werden, erstarrte sie zur
Salzsäule, zu Gestein, und ward verloren. Geliebte Christi! Jesus ist für euch
gestorben, damit ihr in den Heiligen Sakramenten leben dürft; damit ihr euch mit
Ihm versöhnen dürft und reinen Herzens seid; Ihn so mit ganzem Herzen liebt.
Jesus möchte nicht, dass ihr verloren geht und wir beten sehr für euch am Throne
Jesu! Betet ihr für die Standhaftigkeit eurer geistlichen Väter, damit sie die
Tugenden der Liebe, der Vergebung, der Demut, leben. Habt also Mut, auch in
diesen Tugenden zu leben! Wir möchten euch ermutigen, heilig zu leben, in allem
was ihr tut. Darum schaut auf Jesus, schaut auf die Heilige Jungfrau Maria und
schaut auf uns, die wir euch auch sehr lieben, so wie es Jesus tut, so wie es
die Heilige Jungfrau Maria tut!“
Der Heilige Charbel verabschiedet sich mit seinen Freunden und er wird uns
später, so sagt er, mit dem Priester segnen. Ich bedanke mich bei unseren
himmlischen Freunden von ganzem Herzen.
Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.
Copyright.
©
Eigene Anmerkung:
meine Recherche ergab: Zur Salzsäule erstarren, zu Gestein
werden, steht für das Festhalten am Vergangenen. Angst, Lähmung, Erstarrung, den
Blick zurück in das Verderben richten. Statt zur Würze des Lebens zu werden,
unbrauchbar sich zu Gestein verhärten, ohne Leben zu sein. Zum Salz der Erde zu
werden, steht für die Würze im Leben, Kraft, die Lebendigkeit und somit Speisen
geschmackvoll herzurichten; man könnte auch sagen, in unsere Gesellschaft hinein
zu wirken. Auch hat das Salz die Kraft, das Gute zu konservieren (wie bei den
kostbaren Lebensmitteln), zu bewahren.

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